….  entstand 1977 in England während der Crufts-Dog-Show. John Varley, zuständig für die Unterhaltung während der Pausen, überlegte ob Spring-Parcours für Pferde, in etwas abgewandelter Form, nicht auch von Hunden gemeistert werden könnten. Die Resonanz war sensationell und so bildeten sich, zunächst in England, sehr schnell viele Agility-Vereine. 1988 wurde Agility in Deutschland als Hundesportart anerkannt und seit 1991 gibt es ein einheitliches Reglement, das für alle Länder, die der FCI angeschlossen sind, gültig ist.

Winterturnier 08.02.2014

…. ist ein Hundesport, der (fast) allen Hunden – nämlich all denen, die unabhängig von ihrer Rasse – gesund und fit sind, offen steht. Er bietet dem Hundehalter und seinem vierbeinigen Freund die Möglichkeit, Bewegung und Beschäftigung mit kontinuierlichem Lernen optimal zu verbinden, als “Team” zu wachsen und dabei viel Spaß zu haben.

….(gesprochen: Ätschiliti= Behändigkeit) ist eine Team-Sportart (Team= Hundeführer und Hund), bei der der Hund ohne Leine einen Hindernis-Parcours, möglichst schnell und fehlerfrei, durchläuft und nur durch die Körperbewegung und die Stimme seines Hundeführers geleitet wird. Die Hindernisse sind z.B. Tunnel, Slalom, Schrägwand, Steg, Wippe, Reifen und Stangenhürden. Die Reihenfolge der Hindernisse im Parcours ist dabei nicht festgelegt; der Parcours wird somit immer wieder neu zusammengestellt.

Viele Hunderassen sind von ihrem Ursprung her “Arbeitshunde” und brauchen deshalb unbedingt Bewegung und Beschäftigung. Agility ist sicherlich eine dieser Möglichkeiten, wo nicht nur der Hund, sondern auch sein Hundeführer, geistig und körperlich gefordert werden.

empfehlenswerte Links: Agility.de